Zurück zu Karriere
Sarah

Interview mit: Sarah

Assistant to the Director Operations
Lieblingsprodukt:
Maki Avocado

Seit wann bist Du ein Teil der FCF Holding GmbH und wie bist Du dorthin gekommen?

Ich bin im September 2017 zur FCF Holding GmbH gestoßen. Zuvor habe ich mein BWL-Studium absolviert und war in der Textil- und Modeindustrie, unter anderem im Einkauf eines großen Modeunternehmens in Berlin, tätig. Da ich mich thematisch umorientieren wollte, habe ich meinen Job aufgegeben und stattdessen ein Praktikum in einer Unternehmensberatung gemacht. Mein damaliger Chef hat mir während meines Praktikums von EatHappy erzählt und mir geraten, mich dort zu bewerben. Weil ich großen Wert auf gutes Essen lege, habe ich mein Glück versucht. Ursprünglich hatte ich mich dort auf eine andere Stelle beworben als die des Inventory Managers. Doch ich habe schnell erkannt, dass diese Stelle noch besser zu meinen Fähigkeiten passt. Ich muss sagen, das war wirklich eines der entspanntesten Vorstellungsgespräche, die ich je hatte, und dazu für einen Job, für den ich mich gar nicht beworben hatte. Das Gespräch war so locker, dass ich im Endeffekt gar nicht mehr nervös war.

Was macht für Dich die Marke EatHappy aus?

Auf jeden Fall die Frische und die hohe Qualität des Sushis, das von tollen Menschen zubereitet wird. Ich stehe voll und ganz hinter dem Produkt und kann es jedem meiner Freunde guten Gewissens empfehlen.

Was machst Du so den ganzen Tag bei der FCF Holding GmbH?

Als ich damals zur FCF Holding GmbH gewechselt bin, war ich für die Einführung und die Pflege des Warenwirtschaftssystems sowie für Sortimentsauswertungen und die Stammdatenpflege zuständig. Es war viel Projektarbeit. Seit kurzem verstärke ich die Abteilung Operations als Assistant to the Director of Operations. In meiner neuen Position arbeite ich viel enger mit den Gebietsleitern zusammen, die jeweils für die Betreuung mehrerer EatHappy-Shops innerhalb eines Gebietes zuständig sind. Hierdurch habe ich einen stärkeren Fokus auf die Umsatzsteigerung und die Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen. Ich arbeite als Schnittstelle für die Warenwirtschaft, das Controlling und das Operations-Team. Sowohl meine vorige als auch meine aktuelle Position erfordert neben analytischen Kompetenzen auch Kommunikationsstärke. Für diese Abwechslung bin ich sehr dankbar. Aktuell bin ich unter anderem verantwortlich für die Vor- und Nachbereitung der Gespräche zum operativen Betriebsergebnis und der Durchführung von umsatzsteigernden Maßnahmen für schwächere Shops.

Welches Ereignis bei der FCF Holding GmbH hat Dich am meisten geprägt?

Das war auf jeden Fall die anfängliche Zeit. Die Einführung des Warenwirtschaftssystems und die multikulturelle Zusammenarbeit mit den asiatischen Kollegen und Kolleginnen war sehr prägend. Ich musste direkt zu Beginn in einem Meeting eine Präsentation über das Konzept zur Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems vor ca. 50 Anwesenden, inklusive aller unserer Gebietsleiter, halten. Mir ist sofort viel Vertrauen entgegengebracht worden, woraufhin ich dann auch gerne die Verantwortung für Projekte übernommen habe. Ich wurde beispielsweise zu Beginn auch mal früh morgens angerufen, da es unter anderem Probleme mit dem Kassensystem gab. Wenn ich weiß, dass man mir vertraut, fühle ich mich schneller verantwortlich und kümmere mich gerne darum, weil ich meine Arbeit gut machen möchte.
Ich konnte zudem sehr viel in Bezug auf die asiatische Kultur und Wertvorstellungen dazulernen. Das Gesicht zu wahren ist beispielsweise etwas, das ich in dieser Zeit wirklich gelernt habe.

Inwieweit und wodurch hat sich die FCF Holding GmbH auf Deine persönliche Karriere und Weiterentwicklung ausgewirkt?

Ich bin bezüglich meiner Arbeit viel sicherer geworden, weil ich gemerkt habe, dass das, was ich mache bei den Kollegen und Kolleginnen gut ankommt. Ich habe gelernt, wie ich mit speziellen Situationen umgehe. Wie muss ich beispielsweise gewisse Themen kommunizieren oder, wie lenke ich den Fokus auf das Eigentliche zurück? Dies alles zu beherrschen, hat mich auf jeden Fall viel selbstbewusster werden lassen.

Was macht für Dich das Unternehmen FCF Holding GmbH aus?

Die FCF Holding GmbH ist schon lange kein Start-Up mehr und trotzdem ist die Arbeitsatmosphäre noch immer sehr locker. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben viele Freiheiten in ihrem Handeln. Hier ist immer etwas los und die Atmosphäre zeichnet sich vor allem durch ihre Dynamik aus. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen macht mir unheimlich viel Spaß und ist für mich die Motivation, jeden Morgen ins Büro zu kommen. Zudem ist der Zusammenhalt für mich sehr wichtig. Es sind vor allem auch die Menschen und die unterschiedlichen Kulturen, die die Marke und das Unternehmen für mich ausmachen, egal ob junge oder ältere, asiatische oder europäische Kollegen und Kolleginnen.
Manchmal ist gerade das schon eine Herausforderung, aber vor allem die asiatische Kommunikationskultur und den sehr höflichen und konstruktiven Austausch finde ich sehr gut.