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Jan

Interview mit: Jan

Head of Finance & Legal
Lieblingsprodukt:
California Crunchy Cooked Salmon

Seit wann bist Du ein Teil der FCF Holding GmbH und wie bist Du dorthin gekommen?

Nach Abschluss meines dualen Studiums in BWL – Food Management ist Ende April 2015 ist ein ehemaliger Kommilitone, der bereits bei der FCF Holding GmbH arbeitete, auf mich zugekommen und er fragte mich, ob ich Interesse an einer Stelle im Controlling hätte. Seit Mai 2015 bin ich nun ein Teil der FCF Holding GmbH. Meine erste Aufgabe bestand dann darin, eine Controlling-Abteilung mit aufzubauen, die es bis dahin in der Art und Weise noch gar nicht gegeben hatte.

Was macht für Dich die Marke EatHappy aus?

Die Marke EatHappy bedeutet für mich, als Shop-in-Shop Konzept im Lebensmitteleinzelhandel DER Anbieter für asiatisches Convenience Food zu sein. Wir bieten unseren Kunden qualitativ hochwertige Produkte, wobei unser Fokus auf Sushi liegt. Dennoch wird das Sortiment stetig um weitere asiatische Speisen erweitert. Die motivierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, der hohe Qualitäts-Anspruch an die Produkte und das Vertrauen, das wir von unseren Kunden und Partnern über die letzten Jahre gewinnen konnten, das macht für mich den Kern der Marke EatHappy aus.

Was machst Du so den ganzen Tag bei der FCF Holding GmbH?

Ich bin als Head of Finance and Legal verantwortlich für das Controlling, die Warenwirtschaft, die Buchhaltung und rechtliche Themen. Mein Verantwortungsbereich für Finance und Controlling umfasst beispielsweise das Aufbereiten von Zahlen, die Organisation von ordnungsgemäßen Abläufen in der Buchhaltung, die Koordination von Betriebsprüfungen und die Finanzierung der Unternehmensgruppe.

Welches Ereignis bei der FCF Holding GmbH hat Dich am meisten geprägt?

Ich glaube das, was mich am meisten während meiner bisherigen Zeit bei der FCF Holding GmbH geprägt hat, war mein erster Tag. Damals gab es einen Stammtisch mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus der Verwaltung, bei dem man gemeinsam den Feierabend hat ausklingen lassen. Ich wurde direkt an meinem ersten Tag dazu eingeladen und sehr herzlich von allen aufgenommen. Wir waren zu Beginn gerade einmal 17 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – heute sind wir schon über 130. So konnte ich an meinem ersten Tag schon viele meiner neuen Kollegen und Kolleginnen kennenlernen und einen ersten Einblick in deren Tätigkeiten bekommen.
Ich weiß noch, dass sich damals alle riesig gefreut haben, dass ich dabei bin.
Was mich zudem jedes Jahr aufs Neue erstaunt, sind die jährlichen Kick-Off Meetings unserer Abteilung Operations. Es ist immer unglaublich toll zu sehen, wie sich das Unternehmen von Jahr zu Jahr weiterentwickelt – von dem einstigen Start-Up zu dem mittelständischen Unternehmen, das es heute ist.

Inwieweit und wodurch hat sich die FCF Holding GmbH auf Deine persönliche Karriere und Weiterentwicklung ausgewirkt?

Im Endeffekt hat meine Zeit hier wirklich alles verändert. Als ich hier anfing, habe ich als einzelne Person einen kompletten Bereich verwaltet. Nun ist das Unternehmen sehr schnell gewachsen und ich habe heute die Verantwortung für 20 Kollegen und Kolleginnen. Für meine persönliche Weiterentwicklung war das natürlich super hilfreich. Ich habe inhaltlich sehr viel dazugelernt, auch im Bereich Führung. Zudem muss ich sagen, dass ich immer den entsprechenden Rückhalt hatte, um alles so umzusetzen, wie ich mir das vorgestellt habe.

Was macht für Dich das Unternehmen FCF Holding GmbH aus?

Man wird direkt aufgenommen und fühlt sich hier wohl, weil die Mischung aus der kölschen und den asiatischen Kulturen im Unternehmen für Offenheit und eine herzliche Atmosphäre sorgt. Die asiatische Demut und ein ausgeprägtes Gefühl von Zugehörigkeit waren von Anfang an direkt sehr präsent für mich. Die stetige Suche nach Innovation und Möglichkeiten zu wachsen, ist in meinen Augen besonders charakteristisch für die FCF Holding GmbH.
Bei uns fangen viele junge Leute an. Wir sind natürlich kein Start-Up mehr, wollen aber die Vorzüge eines Start-Ups unbedingt weiterhin beibehalten und diese mit den positiven Seiten eines Konzerns verbinden. Für mich bedeutet das, wir müssen agil bleiben und die Meinung jedes Einzelnen ist gefragt. Du kannst Dich in vielen Bereichen und auf jeder Ebene entwickeln, wirst gefördert und hast sogar die Möglichkeit durch die Internationalisierung in andere Länder zu gehen.